FAQ
Was kostet ein Treppenlift bei Lift.Discount?
Für eine gerade Treppe über eine Etage liegen neue Lifte zwischen 4.495 € und 5.495 €, je nach Modell. Aufbereitete Lifte beginnen bei 3.495 €. Kurvige Treppen sind aufwendiger, weil die Schiene einzeln angefertigt wird: neu ab 8.675 €, aufbereitet ab 7.995 €. Alle Preise sind Komplettpreise inklusive Lieferung, Montage und Einweisung. Ihren Richtpreis sehen Sie oben im Rechner in einem Klick.
Warum sind Sie günstiger als andere Anbieter?
Nicht am Lift, sondern am Weg dorthin. Wir haben keinen Provisionsvertrieb, keine Vertreter, die drei Stunden an Ihrem Küchentisch sitzen, und keine Rabattschlachten, bei denen der Preis erst hoch- und dann runtergerechnet wird. Die Lifte kommen von denselben Herstellern, die Montage machen dieselben Fachmonteure. Nur das Drumherum ist schlanker – und genau das sehen Sie am Preis.
Was ist im Preis enthalten?
Der Lift, die Schiene, die Anlieferung, die fachgerechte Montage und die Einweisung. Sie zahlen keinen Aufpreis für Anfahrt oder Aufmaß. Was nicht enthalten ist: Sonderwünsche wie besondere Polsterfarben oder bauliche Änderungen an der Treppe – das kommt aber selten vor und wird vorher besprochen.
Gibt es versteckte Kosten?
Nein. Was im Angebot steht, ist der Preis. Wir machen das Aufmaß kostenlos und rechnen es auch nicht heimlich ein. Sollte sich beim Aufmaß herausstellen, dass Ihre Treppe etwas Besonderes braucht, sagen wir Ihnen das vorher und nennen die Zahl – Sie entscheiden dann.
Was kostet ein Treppenlift über zwei Etagen?
Bei geraden Treppen etwa das Doppelte, weil es im Grunde zwei Läufe sind – dafür geben wir ab der zweiten Etage 10 % Rabatt. Ein neuer gerader Lift über zwei Etagen liegt damit bei etwa 8.090 € bis 9.890 €. Bei kurvigen Treppen lässt sich das nicht hochrechnen: Dort beginnen zwei Etagen bei 9.340 €, eine Luxusausführung ab 14.450 €. Den genauen Preis nennen wir nach dem Aufmaß.
Warum kostet ein Kurvenlift so viel mehr?
Weil die Schiene ein Einzelstück ist. Bei einer geraden Treppe ist sie ein Standardteil, das abgelängt wird. Bei einer Kurve wird sie nach Ihrem Treppenmaß gebogen und geschweißt – jede Kurve, jedes Podest, jeder Radius ist anders. Das ist kein Aufschlag, den wir uns ausdenken, sondern echter Fertigungsaufwand.
Kann ich in Raten zahlen?
Ja, eine Ratenzahlung lässt sich einrichten. Sprechen Sie uns darauf an, dann klären wir die Möglichkeiten – das hängt vom Betrag und Ihrer Situation ab. Wichtig: Prüfen Sie vorher den Pflegekassen-Zuschuss, der reduziert den zu finanzierenden Betrag oft erheblich.
Ist der Preis verhandelbar?
Nein – und das ist gut so. Ein Preis, der sich herunterhandeln lässt, war vorher zu hoch. Wir rechnen einmal richtig und nennen die Zahl. Wer verhandeln möchte, zahlt bei uns nicht weniger, aber auch niemand zahlt mehr, nur weil er nicht verhandelt hat.
Zahlt die Pflegekasse etwas zum Treppenlift dazu?
Ja. Bei anerkanntem Pflegegrad bezuschusst die Pflegekasse den Treppenlift als wohnumfeldverbessernde Maßnahme mit bis zu 4.180 € je berechtigter Person. Das ist ein Zuschuss, kein Darlehen – Sie zahlen ihn nicht zurück. Bei einem aufbereiteten geraden Lift deckt er in der Praxis oft fast den kompletten Preis.
Muss der Antrag vor dem Kauf gestellt werden?
Ja, und das ist der wichtigste Punkt überhaupt. Die Pflegekasse bezuschusst nur Maßnahmen, die zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht umgesetzt sind. Wer erst kauft und dann beantragt, bekommt in aller Regel nichts. Sagen Sie uns bei der Anfrage einfach, dass ein Pflegegrad vorliegt – dann planen wir den Ablauf entsprechend.
Wie beantrage ich den Zuschuss?
Formlos bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse. Sie brauchen eine kurze Begründung, warum die Treppe zum Hindernis geworden ist, und einen Kostenvoranschlag – den bekommen Sie von uns. Wir kennen den Ablauf und helfen beim Ausfüllen. Der Antrag selbst kostet nichts.
Brauche ich einen Pflegegrad?
Für den Zuschuss ja, mindestens Pflegegrad 1. Wenn noch keiner vorliegt, aber die Treppe bereits zum Problem geworden ist, lohnt sich der Antrag auf Einstufung meistens – das ist getrennt vom Lift und dauert seine Zeit. Ohne Pflegegrad können Sie den Lift trotzdem kaufen, dann eben ohne Zuschuss.
Was ist, wenn mehrere Personen im Haushalt einen Pflegegrad haben?
Dann kann sich der Zuschuss vervielfachen: Er wird je berechtigter Person gewährt, bei vier Personen im Haushalt also bis zu 16.720 €. Das ist der Fall, den viele nicht kennen – bei einem Ehepaar mit beidseitigem Pflegegrad kann ein Kurvenlift dadurch praktisch gedeckt sein. Fragen Sie uns, wir schauen uns Ihre Situation an.
Wie lange dauert die Bewilligung?
Meist wenige Wochen. Die Pflegekasse muss binnen fünf Wochen entscheiden, oft geht es schneller. Planen Sie diese Zeit ein: Bei einer geraden Treppe könnten wir schneller montieren, als die Kasse bewilligt – und dann wäre der Zuschuss weg. Wir stimmen den Termin darauf ab.
Gibt es weitere Fördermöglichkeiten?
Ja. Die KfW fördert Barrierereduzierung über zinsgünstige Kredite, teils auch als Zuschuss – die Programme ändern sich, deshalb lohnt ein aktueller Blick. Manche Bundesländer und Kommunen haben eigene Töpfe. Bei Berufsunfällen oder Kriegsopferversorgung zahlen teils andere Träger. Auch hier gilt: erst beantragen, dann kaufen.
Passt ein Treppenlift auch auf schmale Treppen?
Meistens ja. Ab etwa 70 cm Treppenbreite geht in der Regel etwas – bei modernen Schienen manchmal auch darunter. Der Sitz klappt hoch, wenn der Lift nicht gebraucht wird, und benötigt dann nur rund 30 cm. Ob es bei Ihnen passt, sieht man sicher erst beim Aufmaß. Das kostet Sie nichts.
Was ist mit einer Wendeltreppe?
Geht meistens, ist aber immer ein Einzelfall. Enge Radien, wechselnde Steigungen, wenig Platz an der Innenseite: Da entscheidet der Millimeter. Deshalb rechnen wir Wendeltreppen nicht über den Daumen und nennen dafür auch keinen Rechnerpreis. Wir messen aus und sagen Ihnen dann verbindlich, was geht und was es kostet.
Bleibt die Treppe normal begehbar?
Ja. Sitz, Fußstütze und Armlehnen klappen hoch, dann steht der Lift schmal an der Seite. Für andere Bewohner ändert sich im Alltag wenig. Nur bei sehr schmalen Treppen wird es beim Aneinander-Vorbeigehen enger – das sehen wir beim Aufmaß und sagen es Ihnen ehrlich.
Wird die Schiene an der Wand oder an der Treppe befestigt?
An der Treppe, nicht an der Wand. Das überrascht viele. Die Stützen stehen auf den Stufen und werden dort verschraubt – dadurch ist es egal, ob daneben eine Wand, ein Geländer oder ein Treppenauge ist. Für die Wand bedeutet das: keine Bohrlöcher, keine Tapetenschäden.
Wie viel Strom verbraucht ein Treppenlift?
Sehr wenig – etwa so viel wie eine Stehlampe, die ein paar Stunden am Tag brennt. Realistisch sind 30 bis 60 kWh im Jahr, also grob 10 bis 25 € Stromkosten. Der Lift lädt im Stand seine Akkus und fährt dann aus dem Akku. Eine eigene Leitung braucht es nicht, eine normale Steckdose in der Nähe genügt.
Funktioniert der Lift bei Stromausfall?
Ja. Treppenlifte fahren über Akkus, der Netzanschluss lädt nur nach. Bei Stromausfall kommen Sie also weiterhin hoch und runter – je nach Modell für etliche Fahrten. Das ist kein Zusatzpaket, sondern bei allen Modellen, die wir montieren, der Normalfall.
Wie laut ist ein Treppenlift?
Leise. Man hört ein gleichmäßiges Surren, etwa wie ein Kühlschrank, der anspringt. Unterhalten kann man sich während der Fahrt ohne Weiteres. Auffällig laut wird ein Lift nur, wenn er schlecht gewartet ist – deshalb gehört die Wartung dazu.
Wie schnell fährt so ein Lift?
Etwa 0,15 Meter pro Sekunde – bewusst gemächlich. Eine normale Etage dauert damit rund 30 bis 45 Sekunden. Das wirkt beim ersten Mal langsam, ist aber genau richtig: Der Lift soll sicher sein, nicht sportlich. In den Kurven wird er automatisch noch langsamer.
Kann der Lift auch draußen stehen?
Ja, dafür gibt es Außenmodelle mit wetterfester Beschichtung, geschützter Elektronik und einer Abdeckhaube für den Sitz. Ein Innenlift nach draußen zu stellen, geht dagegen schief – Feuchtigkeit und Frost setzen ihm zu. Sagen Sie bei der Anfrage, dass es ein Außenlift werden soll.
Wie sicher ist ein Treppenlift?
Sehr sicher, wenn er richtig montiert und gewartet ist. Standard sind Sicherheitsgurt, Hindernissensoren, die bei Widerstand sofort stoppen, ein Sanftanlauf und eine Bedienung, die nur fährt, solange man sie gedrückt hält. Der Lift fährt also nie von allein los. Dazu kommt die regelmäßige Prüfung durch unseren Service.
Wie lange dauert die Montage?
Bei einer geraden Treppe meist drei bis vier Stunden, bei kurvigen Anlagen einen Tag. Danach ist der Lift fahrbereit und Sie bekommen Ihre Einweisung. Es gibt keine Bauphase über Wochen – morgens kommt der Monteur, nachmittags fahren Sie.
Wie schnell kann montiert werden?
Gerade Lifte sind oft innerhalb weniger Tage bis zwei Wochen montiert, weil die Schienen Standardware sind. Bei kurvigen Treppen wird die Schiene erst nach Ihrem Aufmaß gefertigt – hier planen Sie je nach Modell einige Wochen ein. Wenn ein Pflegekassen-Zuschuss beantragt wird, richtet sich der Termin ohnehin nach der Bewilligung.
Wie läuft das Aufmaß ab?
Ein Termin bei Ihnen zu Hause, etwa 30 Minuten. Wir messen die Treppe, schauen uns Stufen, Kurven, Türen und die Steckdose an und besprechen, wo der Lift ein- und aussteigen soll. Danach bekommen Sie den Festpreis schriftlich. Das Aufmaß ist kostenlos und verpflichtet zu nichts – auch wenn Sie danach absagen.
Muss ich für die Montage etwas vorbereiten?
Kaum etwas. Machen Sie die Treppe frei, räumen Sie lose Teppiche und Blumentöpfe weg und sorgen Sie für einen Parkplatz in der Nähe. Alles andere bringen die Monteure mit. Nach der Arbeit wird aufgeräumt und der Verpackungsmüll mitgenommen.
Wird gebohrt? Was passiert mit meiner Treppe?
Es wird in die Stufen gebohrt, dort werden die Stützen verschraubt. Die Löcher sind klein und sitzen an der Seite, wo sie kaum auffallen. Bei einem späteren Rückbau werden sie verschlossen – auf einem Holztreppenlauf bleibt eine sichtbare Stelle, unter Teppich sieht man nichts. Die Wand bleibt unberührt.
Was passiert am Montagetag?
Die Monteure kommen zur vereinbarten Zeit, legen Schutzmatten aus und bauen zuerst die Schiene auf, dann den Sitz. Danach wird eingestellt, geprüft und Probe gefahren. Zum Schluss zeigen wir Ihnen alles in Ruhe und lassen Sie selbst fahren, bis es sich sicher anfühlt.
Bekomme ich eine Einweisung?
Ja, und zwar so lange, bis es sitzt. Bedienung, Gurt, Klappen, Ladestation, was bei Störungen zu tun ist – und wir üben mit Ihnen ein paar Fahrten. Angehörige dürfen gern dabei sein. Danach bekommen Sie die Unterlagen und unsere Nummer für den Fall der Fälle.
Sind Ihre Lifte neu oder gebraucht?
Beides. Neue Lifte kommen direkt vom Hersteller mit voller Garantie. Daneben führen wir aufbereitete Lifte – geprüft, überholt und mit Gewährleistung. Was Sie nehmen, entscheiden Sie: Der Preisunterschied liegt bei geraden Treppen bei etwa 1.000 €.
Was bedeutet „aufbereitet" genau?
Ein Lift, der schon einmal montiert war, kommt zu uns zurück, wird zerlegt, gereinigt, technisch geprüft und mit neuen Verschleißteilen versehen. Was nicht mehr taugt, wird ersetzt – Akkus, Polster und Elektronik werden erneuert, wenn nötig. Danach ist er technisch auf dem Stand eines neuen Lifts, nur das Gehäuse hat vielleicht ein paar Gebrauchsspuren.
Bekomme ich auf aufbereitete Lifte auch Gewährleistung?
Ja. Sie kaufen bei einem Fachbetrieb, nicht auf dem Flohmarkt – die gesetzliche Gewährleistung gilt. Zusätzlich sagen wir Ihnen vor dem Kauf, was an dem Lift erneuert wurde. Wenn etwas ist, kommt derselbe Service wie beim Neugerät.
Kann ich einen Treppenlift mieten?
Ja. Miete lohnt sich, wenn der Bedarf absehbar endet – etwa nach einer Operation, während einer Reha oder bei einer vorübergehenden Einschränkung. Sie zahlen Montage und eine monatliche Rate; am Ende bauen wir den Lift wieder ab. Fragen Sie nach den aktuellen Konditionen.
Ab wann lohnt sich Kaufen statt Mieten?
Als Faustregel: Wenn der Lift länger als ein bis zwei Jahre gebraucht wird, ist Kaufen meist günstiger. Kommt ein Pflegekassen-Zuschuss dazu, verschiebt sich die Rechnung noch deutlicher zum Kauf – denn der Zuschuss gilt für den Kauf, nicht für Mietraten. Rechnen wir gern gemeinsam durch.
Kann ich den Lift später wieder verkaufen?
Ja. Gerade Lifte lassen sich gut weitergeben, weil die Schiene ablängbar ist. Kurvenlifte sind schwerer zu vermitteln, weil die Schiene auf genau eine Treppe passt. Wir nehmen Anlagen auch selbst zurück – sprechen Sie uns an, wenn es soweit ist.
Welche Garantie gibt es?
Auf neue Lifte gibt es die Herstellergarantie, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung. Bei aufbereiteten Liften gilt die Gewährleistung des Fachbetriebs. Die genauen Zeiträume hängen vom Modell ab und stehen in Ihrem Angebot – nicht im Kleingedruckten, sondern lesbar.
Was kostet die Wartung?
Wir empfehlen eine Wartung pro Jahr. Was sie kostet, sagen wir Ihnen vorher – auch hier gibt es keine Überraschung im Briefkasten. Sinnvoll ist sie wirklich: Ein gewarteter Lift läuft leiser, hält länger und fällt seltener aus.
Was passiert, wenn der Lift kaputtgeht?
Sie rufen an, wir kommen. Unser Serviceteam betreut die Anlagen, die wir montiert haben – dafür gibt es uns nach dem Kauf ja noch. Die meisten Störungen sind Kleinigkeiten: ein Hindernis auf der Schiene, ein nicht ganz eingerasteter Gurt, ein Akku am Ende seiner Zeit.
Wie schnell ist der Service bei mir?
Das hängt von Entfernung und Auslastung ab – rufen Sie an, dann sagen wir Ihnen einen realistischen Termin und keine Wunschzahl. Bei einem stehenden Lift und einem Menschen, der nicht mehr ins Obergeschoss kommt, hat das Vorrang.
Bekomme ich auch Ersatzteile nach Jahren noch?
Bei den etablierten Herstellern, die wir führen, ja. Genau deshalb montieren wir keine No-Name-Lifte aus unbekannter Quelle: Ein günstiger Lift, für den es nach drei Jahren keine Akkus mehr gibt, ist am Ende der teuerste.
Darf ich in einer Mietwohnung einen Treppenlift einbauen?
Grundsätzlich ja. Mieter haben einen Anspruch auf barrierefreie Umbauten, wenn ein berechtigtes Interesse besteht – der Vermieter muss zustimmen, darf aber nur in engen Grenzen ablehnen. Er kann verlangen, dass Sie beim Auszug zurückbauen, und dafür eine Sicherheit fordern. Holen Sie die Zustimmung schriftlich ein, bevor wir montieren.
Was ist im Mehrfamilienhaus mit dem Treppenhaus?
Da wird es aufwendiger, weil das Treppenhaus Gemeinschaftseigentum ist. In der Regel braucht es einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Seit der Reform des Wohnungseigentumsrechts haben Sie darauf einen Anspruch, wenn Sie den Umbau brauchen – die Kosten tragen dann aber Sie. Der Fluchtweg muss frei bleiben.
Brauche ich eine Baugenehmigung?
Für einen Treppenlift im Privathaus normalerweise nicht – er ist kein baulicher Eingriff im Sinne der Bauordnung. Anders kann es bei denkmalgeschützten Gebäuden oder im öffentlichen Bereich aussehen. Wenn Ihr Haus unter Denkmalschutz steht, sagen Sie uns das bitte vorher.
Was ist mit dem Fluchtweg und dem Brandschutz?
Der entscheidende Punkt ist die verbleibende Durchgangsbreite. Im Einfamilienhaus ist das meist unkritisch, im Mehrfamilienhaus schaut die Feuerwehr genauer hin – dort muss der Fluchtweg mit hochgeklapptem Sitz frei nutzbar bleiben. Beim Aufmaß messen wir das und sagen Ihnen, woran Sie sind.
Ist der Treppenlift steuerlich absetzbar?
Häufig ja, als außergewöhnliche Belastung – wenn die medizinische Notwendigkeit belegt ist, etwa durch ein ärztliches Attest oder den Pflegegrad. Der Zuschuss der Pflegekasse wird dabei gegengerechnet. Wir sind keine Steuerberater: Fragen Sie Ihren, bevor Sie damit rechnen. Die Rechnung von uns bekommen Sie so, dass sie sich einreichen lässt.
Frage nicht dabei?
Rufen Sie uns an – wir antworten direkt, ohne Warteschleife. Oder stellen Sie Ihre Anfrage in 60 Sekunden.